Zur Ortsgeschichte
Ansprung wurde 1434 erstmals urkundlich als "Aschbergk" erwähnt und untersteht der Herrschaft Lauterstein. 1497 ist eine Glashütte nachweisbar. 1530 wird Sorgau erstmals als "Naue Sorge" erwähnt. Mit der Reformation kommen Ansprung und Sorgau zur Parochie Zöblitz. Durch die Herren von Berbisdorf werden 1556 9 Erbgärtner in der Grundau angesiedelt. Durch die Pest stirbt 1598/1599 die Hälfte der Bevölkerung. 1751 werden auf der Ansprunger Flur sechs Serpentinsteinbrüche genannt. In Sorgau wird 1764 ein Schulhaus gebaut, in Ansprung wird 1781 das bisherige Gebäude durch einen größeren Neubau ersetzt. 1876 und 1878 werden erneut neue Schulgebäude errichtet. 1902 wird die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Auf der Morgensternhöhe wird 1911 durch den Erzgebirgszweigverein ein Aussichtspunkt mit Unterkunftshütte errichtet. 1929 erhält Grundau eine elektrische Beleuchtung, 1931 wird der Ort nach Ansprung eingemeindet. 1943 wird ein Kindergarten eingerichtet.
Ausflugsziele und Aktivitäten in Ansprung
- Bibliothek in Ansprung
- Bibliothek in Zöblitz
- Heilpflanzen
- Heimatstube
- Historische Dorfschmiede
- Heimat- und Serpentinsteinmuseum in Zöblitz
- Inlineskaterbahn
- Mit Pferd und Wagen







