Zur Ortsgeschichte
Zwischen 1170 und 1250 wird der älteste Teil der Kirche als Wegepkapelle am Böhmischen Steig errichtet. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgt 1322 im Zusammenhang mit der Belehnung des Benediktinerklosters in Chemnitz mit Dittmannsdorf. 1497 erfolgt durch Hans Hesse die Bemalung des Altars mit der Darstellung der Dreieinigkeit. Mit der Reformation 1539 gehört Dittmannsdorf als Filialkirche zur Parochie Erdmannsdorf. 1846 erfolgt der Bau eines Schulgebäudes. 1853 wird Dittmannsdorf eingeständige Parochie. 1919 erfolgt der Anschluss an die zentrale Elektrizitätsversorgung. 1928 wird Dittmannsdorf Filialkirche der Parochie Zschopau. 1941 wird die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Seit 1976 bilden die Schulen von Witzschdorf und Dittmannsdorf einen Oberschulbereich. 1986 wird der Bau von drei Trinkwasserversorgungsanlagen sowie eines Emscherbrunnens abgeschlossen. Am 1. März 1994 wird Dittmannsdorf nach Gornau eingemeindet.
Ausflugsziele und Aktivitäten in Dittmannsdorf







